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Die Flutbebenkatastrophe vom 26.12.04 -
ein neptunisches Vollmondgeschehen
Eine Planetenversammlung unter Mitwirkung von Lilith, Saturn, Uranus, Chiron, etlichen Oppositionen, Quadraten, Mittelwert- und Quinkunxstellungen (auch Finger Gottes) genannt, fand am 26.12.2004 das Ereignis der Flutbebenkatastrophe im Zeichen Schütze, dem der weiten Reisen, statt. Das war wohl der Grund, weshalb tausende Touristen in der Fremde ihr Leben verloren. Lilith - das unterschwellige Meer - befand sich im Krebs, dem weiblichen Wasserzeichen, und lief auf Saturn zu, der gerade rückläufig war. Saturn ist traditionell der Repräsentant von Naturgewalten. Der Mond – bekannt als Auslöser von Ereignissen - lief während des Geschehens in das Zeichen Krebs, so dass Lilith bald in die Mitte zwischen diesen beiden Planeten gerät. Der Oppositionspunkt dazu befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks auf 13, 17° zwischen Sonne (4.33°) und dem kürzlich erst entdeckten aber doch schon als wichtig anerkannten Chiron (25,02°) im Steinbockzeichen. Die Vorbereitung des Bebens fand im Untergrund statt und wurde von der Seebebenwarte auf Hawaii im Pazifik auch registriert. Schon ca. 8 Stunden vorher fing die Bruchstelle vor Sumatra an sich zu rühren, daraufhin setzte die Vollmondstellung ein (Mond Opposition Sonne), erhöhte die Spannung und löste in diesem Fall den Bruch vollends aus. Der Mond stand auf 27° Zwillinge: Als das Beben wieder verflachte, befand sich der Mond im Zeichen Krebs. Zur Zeit der Entstehung der Flutwelle vor der Küste des nördlichen Sumatra stand im Erdbebenhoroskop der Mond im Trigon zum MC, d.h. das Volk erhält weltweite Solidarität. Es steht Neptun im 1. Haus, in Rezeption (Umkehrstellung) mit Uranus im Wasserzeichen Fische. Der Herrscher vom Zeichen Wassermann ist im Zeichen Fisch und dessen Herrscher Neptun seinerseits im Wassermann. So kam das Unglück als riesige Wasserwogen, die Menschenleben zerstörten. Flüssige Lava-Magma ist eine Pluto-Entsprechung. Es ist flüssiges Erdinneres, die innere Kruste ist sodann Uranus, die äußere Erdkruste bis in 10 km Tiefe ist Saturn-Erd-Entsprechung. Auffallend viele 150?-Aspekte – auch ‚Finger Gottes‘ genannt – sind an diesem Bebenhoroskop beteiligt, was besagt, dass ein ‚karmischer Ausgleich‘ stattfand. Sonne-Mond-Opposition bedeutet Vollmond – wie schon so oft bei solchen Katastrophen! Dazu kommt, dass Saturn gerade rückläufig ist, was ebenso bedeutet, dass es sich um altes Karma – seit langem hängige Geschichten – handelt, die ausgeglichen werden. Der Kleinplanet Pholus mit Mars in Konjunktion – und das im Quadrat zu Uranus steigert die Gewalt des Bebens. Dazu kam, wie erwähnt, die Opposition Sonne-Mond, als auslösende Spannung! Mit ganz exakten Orben haben wir angesichts der Größe des Unheils eigentlich eher wenige Aspekte, bei grossen Orben aber starke Oppositionen und nur wenige harmonische (Trigone und Sextile). Nach menschlichem Ermessen liesse sich zwar eine allgemeine Katastrophenanzeige machen. Wie so oft sind Planetenansammlungen, Chiron-Saturn- im Quadrat zur Mondknotenachse und der Vollmondaspekt beteiligt. Wenn der Saturn im Sommer wieder in eine entsprechende Position kommt und die Oppositions-Stellung zu Chiron wieder exakt wird, könnten nochmals folgenschwere Geschehnisse eintreten (Mars auf Pluto und Mond-Opposition Uranus!!!). Der noch fragwürdige neuentdeckte Kleinplanet „Nessus“ ist übrigens diesen Sommer schon im Wassermann, einem fixen Zeichen. Da man dem Nessus nichts Gutes zutraut, auch sonst zeitweilig kritische Konstellationen eintreten, könnten aus astrologischer Sicht manches dieses Jahr in der Welt schlimmer werden! Die fixen Zeichen scheinen, was Leer- und Vollmondstellungen betrifft, besonders bebenfreundlich zu sein! Wenn dann Saturn-Chiron nochmals einander gegenüberstehen, ist die Gefahr gross. Allerdings braucht nicht unbedingt ein Naturereignis einzutreten, sondern es können ebensowohl menschliche Tragödien stattfinden. Eine neptunische Angelegenheit war dieses Erdbeben jedenfalls, insofern Neptun Herrscher des Meeres ist und dieses Mal das Meer gefährlich wurde. Doch sicher waren besonders viele Städte und Menschen mit starken Pluto-, Neptun- und anderen Schattenanteilen im Horoskop betroffen, und es wäre interessant, die Geburtsdaten der betroffenen Städte und Personen, möglichst mit Zeitangabe, wenigstens im Falle der identifizierten Europäer zu erhalten. Vermutlich waren viele Plutonier zuerst betroffen. Sie gehören zu den Frühaufstehern am Strand! Ganz besonders gefährdet ist das vulkanreiche Europa, das nicht nur drei grosse aktive Vulkane (Vesu, Ätna und Stromboli) sondern auch Unterseevulkane zu beiden seiten im Mittelmeer hat. Bei deren Ausbruch könnten sich nach Ansicht der Erdbebenforscher auch hier Tsunami-Wellen bis zu 10 m auftürmen, und zwar innert kürzerer Warnzeiten, wegen der kürzeren Strecken. Tsunami ist ein japanischer Begriff, denn dort kommen Seebeben besonders häufig vor. Die japanischen Inseln befinden sich in einem Erdbebengebiet am Westrand des Stillen Ozeans, wo die Festlandscholle Nordamerikas wegtreibt. Es wird irgend einmal, früher oder später in den Fluten versinken. Die Gebirge Alaskas türmen sich weiter und höher auf, weil dort die Festlandscholle anstösst. San Francisco liegt ebenfalls an einer stark erdbebengefährdeten Bruchstelle. Auch beim Erdbeben in Agadir an der afrikanischen Atlantikküste im Jahr 1980 erfolgte die Zerstörung der Stadt mit 100 km weiten Verwüstungen der Küste durch Tsunami-Wellen. Es lässt sich also nicht sagen, See- und Erdbeben seien etwas neues, nur finden nicht immer derartig starke Beben statt wie jetzt. Auch das starke Beben von Lissabon von 1755 löste Tsunami-Wellen aus, die bis nach London und auch nach Afrika gingen und die ganze Küste entlang Zerstörungen anrichteten. Im Laufe des 20. Jahrhunderts dürften schon insgesamt 1, 2 Millionen Menschen bei Erd- und Seebeben umgekommen sein. Was lässt sich aus astrologischer Sicht prognostizieren?
Besonders akut sind die Zeiten um die Finsternisse, die ja immer auf der Mondknotenachse stattfinden, aber auch die gewöhnlichen Vollmond- oder Neumondstellungen können Anlass zu Beben sein, insbesondere wenn sie im Quadrat zur Mondknotenachse stattfinden. Der Mond fungiert dann als Auslöser. Vertretungsweise für den Mond kommt auch der Schwarzmond oder die Lilithstellung dafür infrage kommen. Auch Quadrate von Mars-Neptun oder Sonne-Saturn, zuweilen auch Konjunktionen dieser Gestirne sind an Erdbebenkonstellationen beteiligt, und zwar gehäuft im Mai oder Dezember oder auf den berüchtigten Graden 8°-11° im Zwillingezeichen (das auch andere, besonders US-Verhängnisse wie 11. 9. 05 bringt). Auch die sich alle elf Jahre verstärkende Sonnenfleckentätigkeit spielt eine Rolle, ebenfalls der Mondknotenzyklus innerhalb des Tierkreises, was alle 4, 4 und 9, 3 Jahre verstärkte tektonische Aktivitäten in der Erdkruste erzeugt. So fragen wir uns: Werden weitere Tsunamis derartigen Ausmaßes die von Krisen geschüttelte Welt erschüttern? – Noch befindet sich etliche Jahre Pluto im Schützen, wo er sich offensichtlich wohlfühlt. Schütze ist ein Feuerzeichen, und besonders die unterirdischen Feuer wie das Magma des Erdkerns sind ihm untertan. Noch stehen Chiron und Saturn einander gegenüber. Das Warnsystem wird ausgebaut und international vernetzt. Die Solidarität nimmt weltumfassend zu, und wir Erdenmenschen werden uns allmählich bewusst, dass wir einen Planeten bewohnen, dessen Erdkruste noch nicht genügend gefestigt ist. Die weltweiten Meldungen bringen es uns zum Bewusstsein. Einflüsse von Sonne und Mond
Die Astrologie ist eine uralte Wissenschaft, die zu allen Zeiten in sämtlichen Hochkulturen von großen Geistern geschätzt wurde. Sie steht heute aber fast ganz ausserhalb der akademischen Forschung. Dabei könnte die Astrologie mit Computer und dafür neu ermöglichten Methoden wie der Astrocartography durchaus einen wichtigen Beitrag zur Katastrophenforschung leisten. Grund dafür ist, dass sie anderen Gesetzen als denen der Kausalität gehorcht, mit Analogien arbeitet und eine Ganzheitsschau voraussetzt, die der Naturwissenschaft erst allmählich aufzudämmern beginnt. Doch gelangt die Naturwissenschaft in immer grössere Nähe zu den feinstofflichen Energien, mit denen es die Astrologie zu tun hat. Die Zeit dürfte nicht mehr fern sein, da die anerkannte Wissenschaft auf bisher unverstandene und daher abgelehnte astrologische Gegebenheiten stösst. Einige der grobstofflichsten Einflüsse am Rande der Astrologie, wie die von Sonne und Mond, sind heute schon Gegenstand naturwissenschaftlicher Erforschung, was auch bald einmal Allgemeingut sein dürfte. Sobald jedoch von den messbaren Einwirkungen dieser für unser irdisches Leben offensichtlich bedeutsamsten Gestirne Analogieschlussfolgerungen gezogen werden, zuckt unsere naturwissenschaftlich orientierte Gesellschaft noch verächtlich die Achseln. Dass heute nicht nur esoterisch angehauchte Grossmütter den Mondstand beachten, sollte bekannt sein. Nicht allein Unfalldienste oder Notfalldienste der Psychiatrie, Kriminal- und Verkehrspolizeistatistik sind betroffen, sondern man höre und staune – und sage es leise wie bisher weiter: Auch die hochrangigen Wissenschaftler am CERN in Genf, die Teilchenphysik am unterirdischen 25-km-Zyklotron betreiben, müssen sich mit dem Mond arrangieren. Für manche Versuche müssen sie warten, bis der Mondstand stimmt, sonst gelingen sie nicht. Dass ohne Sonne überhaupt nichts läuft, was man als Leben hier auf Erden bezeichnet, ist sowieso sonnenklar und eine handfeste physikalische Tatsache. Dass die Aspekte zwischen Sonne und Mond, ob sie sich direkt oder schräg oder quer bescheinen, Folgen für das Leben auf Erden haben, ist klar nachgewiesen. Doch dafür, dass auch Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn oder die äusseren Planeten Uranus, Neptun oder gar Pluto, Einflüsse ausüben, ja sogar bei Katastrophen seelischer oder gar physikalischer Natur beteiligt sein sollen, bringen seit der Aufklärungszeit nur eine Auswahl auserwählter Geister, die noch unsichtbare Welten für gegeben halten, ein gewisses Verständnis auf. „Unsere Sinne erkennen absolut nichts von den weitreichenden Ebenen und Sphären, die zu den Tätigkeitsbereichen der unsichtbaren Substanzen und Energien des Universums gehören. Und doch sind jene inneren, unsichtbaren Ebenen und Sphären in Wirklichkeit wichtiger als das, was unsere physischen Sinne über die physische Welt erkennen, denn diese unsichtbaren Ebenen sind die kausalen Reiche, von denen unsere physische Welt oder unser physisches Universum trotz seiner weiten Ausdehnung im Raum nur als Wirkung, Phänomen oder Resultat hervorgebracht wurde. Während aber diese inneren, unsichtbaren Welten, Ebenen oder Sphären letztlich den Urquell aller Energien und Materie der gesamten physischen Welt bilden, sind sie dennoch für ihre Bewohner ebenso substanziell und ‚real‘, wie dies unsere grobe physische Welt für uns ist.“ (Prof. Dr. Gottfried von Purucker: Esoterische Philosophie – Wörterbuch. Hannover 1990, S. 255) Aufgrund unserer Schulbildung und unserer gesamten naturwissenschaftlich determinierten Umweltprägung fällt es uns trotz der eindeutig erwiesenen offensichtlichen Auswirkungen von Sonne- und Mondstand immer noch schwer, deren Auswirkung auch auf menschliche Charakterprägungen anzunehmen. Der Sonne im Horoskop – nach Tierkreiszeichen und Hausstellung sowie Aspekten zum Mond und den verschiedenen Planeten – schreibt man die Art der Ausstrahlung, körperlich und seelisch, eines Menschen (oder auch eines Tieres, ja selbst eines Staates, einer Firma, einer Gemeinschaft) zu, während der Mond deren Empfänglichkeit kennzeichnet. Zugegeben, diese fallen nicht jedem sogleich in die Augen, doch manchen Astrologen gelingt es, nach kurzem Gespräch Sonne- und Mondstand eines jeden Gegenüber bestimmen zu können, rein aufgrund seiner Denkweise und seiner Ausstrahlung. Warum aber können dann nicht Katastrophen wie das große Seebeben vom 26. Dezember 2004 vorausgesagt werden? - Nicht alle Beben finden bei Vollmond statt, wenn auch eine erstaunliche Anzahl: auch nicht alle am 26. Dezember, wie dieses Jahr in Südostasien und im Vorjahr in Südpersien, das eine ganze Stadt Bam fast auslöschte. Es spielen viele Faktoren zusammen. |
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